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Hector und die Suche nach dem Paradies: Hectors erste Reise

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Hector ist 25 und zum ersten Mal so richtig verliebt. In Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus, schön wie ein Botticelli-Engel, aber leider auch genauso unnahbar. Immerhin kann er mit ihr über etwas reden, das ihm nach dem Tod eines kleinen Patienten auf der Seele liegt: Wie kann Gott, wenn es ihn gibt, nur so etwas Grausames zulassen? Als dann mehrere Patienten der Hector ist 25 und zum ersten Mal so richtig verliebt. In Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus, schön wie ein Botticelli-Engel, aber leider auch genauso unnahbar. Immerhin kann er mit ihr über etwas reden, das ihm nach dem Tod eines kleinen Patienten auf der Seele liegt: Wie kann Gott, wenn es ihn gibt, nur so etwas Grausames zulassen? Als dann mehrere Patienten der Klinik nach dem Genuss eines Tees apokalyptische Wahnvorstellungen haben, findet sich Hector neben Clotilde in einem Flugzeug in Richtung Himalaja wieder. Der Auftrag: zu verhindern, dass die falschen Leute hinter das Geheimnis des Tees kommen. In Katmandu betreibt Hector fast zwangsläufig religionsvergleichende Studien - Buddhismus und Hinduismus bieten ihm jede Menge interessante Antworten auf die Frage nach dem Paradies. Und so ist diese Reise vielleicht auch eine Chance, Clotilde doch noch näher zu kommen?


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Hector ist 25 und zum ersten Mal so richtig verliebt. In Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus, schön wie ein Botticelli-Engel, aber leider auch genauso unnahbar. Immerhin kann er mit ihr über etwas reden, das ihm nach dem Tod eines kleinen Patienten auf der Seele liegt: Wie kann Gott, wenn es ihn gibt, nur so etwas Grausames zulassen? Als dann mehrere Patienten der Hector ist 25 und zum ersten Mal so richtig verliebt. In Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus, schön wie ein Botticelli-Engel, aber leider auch genauso unnahbar. Immerhin kann er mit ihr über etwas reden, das ihm nach dem Tod eines kleinen Patienten auf der Seele liegt: Wie kann Gott, wenn es ihn gibt, nur so etwas Grausames zulassen? Als dann mehrere Patienten der Klinik nach dem Genuss eines Tees apokalyptische Wahnvorstellungen haben, findet sich Hector neben Clotilde in einem Flugzeug in Richtung Himalaja wieder. Der Auftrag: zu verhindern, dass die falschen Leute hinter das Geheimnis des Tees kommen. In Katmandu betreibt Hector fast zwangsläufig religionsvergleichende Studien - Buddhismus und Hinduismus bieten ihm jede Menge interessante Antworten auf die Frage nach dem Paradies. Und so ist diese Reise vielleicht auch eine Chance, Clotilde doch noch näher zu kommen?

30 review for Hector und die Suche nach dem Paradies: Hectors erste Reise

  1. 4 out of 5

    Juliana

    Mit dem kindlich-naiven Blick Hectors liest sich der Roman sehr leicht und unbeschwert. Ein chinesischer Mitarbeiter an der psychotherapeutischen Klinik, an der Hector arbeitet, hat Schwierigkeiten mit der chinesischen Mafia wegen eines tibetischen Tees, der religiöse Halluzinationen hervorruft. Der Mitarbeiter flieht nach Tibet; dorthin reisen ihm Hector und seine angebetete Clothilde, die eigentlich Nonne werden möchte, nach, um ihn zu schützen. Unterwegs treffen sie ihre praktischerweise in O Mit dem kindlich-naiven Blick Hectors liest sich der Roman sehr leicht und unbeschwert. Ein chinesischer Mitarbeiter an der psychotherapeutischen Klinik, an der Hector arbeitet, hat Schwierigkeiten mit der chinesischen Mafia wegen eines tibetischen Tees, der religiöse Halluzinationen hervorruft. Der Mitarbeiter flieht nach Tibet; dorthin reisen ihm Hector und seine angebetete Clothilde, die eigentlich Nonne werden möchte, nach, um ihn zu schützen. Unterwegs treffen sie ihre praktischerweise in Oxford ausgebildete Führerin Tara und ein Hippie-Pärchen, das auf die Reise durch den Himalaja kurzerhand mitkommt, und stellen fest, dass neben der chinesischen auch die US-amerikanische Regierung auf den Spuren des Tees ist - und nicht zu vergessen natürlich die Pharmaindustrie. Wenn man von der abgefahrenen Story mal absieht, die nur darauf abzielt, möglichst viele asiatische Religionen unterzubringen und ihnen die (für die westeuropäische Zielgruppe sehr viel vertrauteren) katholizistischen und physikalisch-naturwissenschaftlichen Standpunkte entgegenzusetzen, ist es ein recht informatives und trotzdem amüsantes Buch für Leute, die immer schon mal was über Tibet und die Religionen dort wissen wollten, aber eben nicht zu viel. Typisch französisch wird die abstruse (aber zugegebenermaßen lustige) Story von der wilden Reise durchs Hochgebirge mit Hectors Liebesleben und seinen Liebesverwirrungen unter lauter religiösen Frauen angereichert - was die Hauptfigur selbst als "Romantik" bezeichnet, darf in einem zutiefst französischen Roman natürlich nicht fehlen, auch wenn er größtenteils im Himalaya spielt.

  2. 4 out of 5

    Anne

    i really enjoy the hector series. the author just has a very wonderful writing style. i can recommend it and am looking forward to more books by the author!

  3. 5 out of 5

    Wedma

    Klappentext: „Hector ist 25 und zum ersten Mal richtig verliebt. In Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus, schön wie ein Botticelli-Engel, aber leider auch genauso unnahbar. Als mehrere Patienten der Klinik nach dem Genuss eines Tees apokalyptische Wahnvorstellungen haben, fliegt Hector ihr in Richtung Himalaja. Der Auftrag: zu verhindern, dass die falschen Leute hinter das Geheimnis des Tees kommen. In Katmandu liefern Buddhismus und Hinduismus Hector jede Menge interessante Antworten auf Klappentext: „Hector ist 25 und zum ersten Mal richtig verliebt. In Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus, schön wie ein Botticelli-Engel, aber leider auch genauso unnahbar. Als mehrere Patienten der Klinik nach dem Genuss eines Tees apokalyptische Wahnvorstellungen haben, fliegt Hector ihr in Richtung Himalaja. Der Auftrag: zu verhindern, dass die falschen Leute hinter das Geheimnis des Tees kommen. In Katmandu liefern Buddhismus und Hinduismus Hector jede Menge interessante Antworten auf die Frage nach dem Paradies. Und ist diese Reise auch seine Chance, Clotilde doch noch näher zu kommen?“ Der KT spiegelt den Inhalt treffend wieder. Der Roman ist eine Reise im doppelten Sinn: Physisch reist Hector in die Berge. In der Hinsicht hat die „Hectors Suche nach dem Paradies“ etwas von einem Reisführer: Die Eindrücke von Katmandu, die Begehungen der Stupas, die Beschreibungen der Umgebung, die Wanderungen in den hohen Bergen zu den gut versteckten Klöstern, bildhafte Naturbeschreibungen, all das führ dazu, dass man sich wie im Urlaub fühlt. Spirituell reist Hector auch, denn dazu gibt es ein reichhaltiges Kulturprogramm in Form von philosophisch angehauchten Diskussionen unter Freunden. Buddhismus, Hinduismus und Christentum werden unter die Lupe genommen und die Kernpunkte verglichen. Dazu sind diese schon stark verknappt und vereinfacht, aber gut auf den Punkt gebracht und sehr unterhaltsam dem Leser dargeboten. Diskutiert wurde auch über Gott (und seine Existenz) und die Welt, über Leben und Tod, u.a. wurde Unterschied zwischen Erleuchtung und Nirwana erklärt, alles sehr zugänglich, sodass man keine Verständigungsprobleme haben dürfte. Als Handlung gibt es eine spannende Verfolgungsjagd, gefährliche und weniger gefährliche Bösewichte, schöne junge Frauen, die sich Hector an den Hals werfen, jede Menge von feinem Humor und eine Prise Mystik. Mir hat Spaß gemacht, sowohl den Diskussionen zu folgen, als auch bei der Verfolgungsjagt dabei zu sein. (Fast) alle wollen den sagenhaften Tee sein eigen nennen, der angeblich einen in Ekstase versetzen kann. Alle Figuren sind prima gelungen und kommen sehr lebendig rüber. Selbst die Nebenfiguren haben nicht nur ihre eigenen Konturen bekommen, sie haben mich oft überrascht und hier und dort zum Schmunzeln gebracht. Die Pharma-Konzerne kommen da wohl kaum als Sympathieträger daher. Sie stellen zusammen mit den Vertretern der chinesischen und amerikanischen Regierungen die Bösewichte dar. Die amerikanischen Agenten avancieren erst zu Bösewichten, ihr typisches Gehabe, die Welt gehöre ihnen, ist prima, nur in einer Szene perfekt eingefangen worden, dann bekommen sie etwas von Witzfiguren. Köstlich. Die Gesellschaftskritik bei der Darstellung weiterer Figuren wie die humorvoll-ironische Kritik der weltpolitischen Verhältnisse vertiefen und bereichern die Geschichte. Diese sollte man sich nicht entgehen lassen. Ich fand es schön, Hector mit seinen 25-Jähren zu begegnen, denn in den früheren Folgen ist er mindestens zehn Jahre älter und hat altersbedingt schon ganz andere Sorgen. In diesem Band ist er ein ganz junger Arzt, der seine Internatur absolvieren muss und sich für die Psychiatrie noch nicht entschieden hat. Ich mag auch diesen Erzählstil: Schlicht und ergreifend, wie ich den in den ersteren Folgen der Reihe vor paar Jahren kennengelernt und meinen Spaß daran gefunden habe. Frei nach dem Motto: Geniale Dinge sind einfach. Ich muss auch sagen, dass es sich erst hingezogen hat, bis sich der rote Faden der Geschichte erkenntlich zeigte, dann aber wurde sie spannend und je weiter ich las, desto besser gefiel mir „Hectors Suche nach dem Paradies“. In der zweiten Hälfte konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Auf der spirituellen Reise mangelt es Hector an Frauen und Sex keineswegs. Dabei sind bestimmte Botschaften zwischen den Zeilen gut erkennbar, in etwa: eine starke Frau kann viel, mit einem passenden Mann kann sie schier Unmögliches erreichen. Fazit: Tolle Unterhaltung, die nicht nur amüsiert, sondern auch zum Nachdenken anregt und der Welt Spiegel vors Gesicht hält. Hector hat sich selbst in der Folge 7 übertroffen. 5 von 5 möglichen Sternen.

  4. 4 out of 5

    Christian Krüger

    Eine recht einfach erzählte Geschichte wird mit etwas Religionsbetrachtung aufgewertet. Die mäßige Geschichte gewinnt dadurch aber nicht, sie ist und bleibt langweilig.

  5. 4 out of 5

    Robert

  6. 5 out of 5

    Mondperle

  7. 5 out of 5

    Sonja

  8. 5 out of 5

    Anna Brattge

  9. 4 out of 5

    Katja Schibler

  10. 5 out of 5

    Zarandra

  11. 5 out of 5

    Clara Montaruli

  12. 4 out of 5

    Eszter

  13. 4 out of 5

    Melli

  14. 4 out of 5

    Mittim

  15. 5 out of 5

    Marisa

  16. 5 out of 5

    Anja

  17. 4 out of 5

    Annika

  18. 5 out of 5

    Lisa

  19. 5 out of 5

    Diri

  20. 4 out of 5

    Guylian

  21. 4 out of 5

    Patricia

  22. 5 out of 5

    Jenny The Jinx

  23. 5 out of 5

    Jana

  24. 5 out of 5

    Leselama

  25. 4 out of 5

    Judith

  26. 5 out of 5

    Michael Kirn

  27. 5 out of 5

    Pia Waserlauben

  28. 4 out of 5

    Adriana

  29. 4 out of 5

    ClaireCursebreaker

  30. 4 out of 5

    André

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